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Gut zu Wissen · Studienkolleg

Was ist ein Studienkolleg?

Ein Studienkolleg ist eine staatliche oder private Bildungseinrichtung in Deutschland, die internationale Studienbewerber auf die Feststellungsprüfung (FSP) vorbereitet. Es richtet sich an Bewerber, deren ausländischer Schulabschluss nicht direkt zum Studium in Deutschland berechtigt. Der Besuch dauert in der Regel zwei Semester und erfolgt in fachlichen Schwerpunktkursen (T, W, M oder G), passend zum späteren Studienfach. Die Aufnahme setzt einen bestandenen Aufnahmetest voraus, meist in Deutsch und Mathematik.

  • 2 SemesterRegeldauer
  • Ziel: FSPFeststellungsprüfung
  • Deutsch B1/B2für den Aufnahmetest
  • T · W · M · GSchwerpunktkurse

Du weißt schon, dass du ein Studienkolleg brauchst? Direkt zum Aufnahmetest oder zu den Vorbereitungskursen.

  • Seit 2017
  • 5.000+ Teilnehmer
  • 22 Studienkollegs abgedeckt
Internationale Studentin bereitet sich mit Laptop und Kopfhörern auf das Studienkolleg vor
Der komplette WegweiserDefinition bis Aufnahmetest
Grundlagen

Studienkolleg einfach erklärt: Definition und Zweck

Ein Studienkolleg schließt die Lücke zwischen deinem Schulabschluss und dem deutschen Abitur. Viele ausländische Schulabschlüsse berechtigen im Heimatland zum Studium, in Deutschland aber nicht direkt. Das Studienkolleg gleicht diesen Unterschied in zwei Semestern aus, fachlich und sprachlich.

Der Unterricht findet in Schwerpunktkursen statt, die zu deinem späteren Studienfach passen. Am Ende steht die Feststellungsprüfung: Bestehst du sie, hast du die fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung und kannst dich regulär um einen Studienplatz bewerben. Die meisten Studienkollegs sind staatlich und an Universitäten oder Fachhochschulen angegliedert, daneben gibt es private Anbieter.

Drei Begriffe begegnen dir auf diesem Weg immer wieder. So hängen sie zusammen:

Studienkolleg
Bildungseinrichtung, die internationale Bewerber in Schwerpunktkursen fachlich und sprachlich auf das Studium in Deutschland vorbereitet.
Feststellungsprüfung (FSP)
Abschlussprüfung des Studienkollegs. Sie stellt fest, dass du für ein Studium in Deutschland qualifiziert bist, und gilt fachgebunden.
Hochschulzugangsberechtigung (HZB)
Der Nachweis, dass du studieren darfst. Direkte HZB heißt: sofort bewerben. Indirekte HZB heißt: erst Studienkolleg und FSP.
Entscheidungshilfe

Wer muss ins Studienkolleg?

Ins Studienkolleg muss, wessen Schulabschluss in Deutschland nur als indirekte Hochschulzugangsberechtigung gilt. Ob das auf dich zutrifft, entscheidet nicht dein Gefühl, sondern dein Zeugnis: Herkunftsland, Art des Abschlusses und teils die Noten bestimmen, ob du dich sofort an einer Hochschule bewerben kannst oder erst die Feststellungsprüfung brauchst.

Direkter und indirekter Hochschulzugang

Direkte HZB bedeutet: Dein Abschluss ist dem Abitur gleichgestellt, du bewirbst dich direkt um einen Studienplatz. Indirekte HZB bedeutet: Dein Abschluss reicht noch nicht, der Weg führt über das Studienkolleg und die FSP. Ein typischer Fall ist ein Schulabschluss nach 12 Jahren, der im Heimatland zum Studium berechtigt, in Deutschland aber nicht direkt anerkannt wird.

So prüfst du deinen Schulabschluss

Verlässliche Auskunft geben zwei offizielle Datenbanken: In anabin (Kultusministerkonferenz) suchst du dein Land und deinen Abschlusstyp, die DAAD-Zulassungsdatenbank erklärt das Ergebnis verständlicher. Verbindlich entscheidet am Ende die Hochschule bzw. uni-assist.

Der Zeugnis-Check

Frage 1 von 3

Hast du schon einen offiziellen Bescheid von uni-assist oder einer deutschen Hochschule?

Gut vorbereitet

Lernen wie am Studienkolleg, schon vor dem ersten Tag

Wer den Stoff des Aufnahmetests kennt, startet entspannter: mit Lernvideos, Übungsaufgaben und Musterprüfungen auf dem Niveau deines Studienkollegs.

Internationaler Student lernt mit Laptop in einer Bibliothek für das Studienkolleg
200+ Lernvideosonline lernen, jederzeit
Schwerpunktkurse

Die vier Schwerpunktkurse: T, W, M und G

Am Studienkolleg lernst du nicht alles, sondern genau die Fächer, die zu deinem späteren Studium passen. Wichtig für deine Planung: Die Feststellungsprüfung berechtigt fachgebunden zum Studium. Wähle deinen Kurs also nach deinem Wunschfach, nicht nach dem vermeintlich leichtesten Weg.

KurstypDafür studierst du danachTypische Fächer
T-KursIngenieurwissenschaften, Informatik, Physik, MathematikMathematik, Physik, teils Chemie oder Informatik, Deutsch
W-KursBWL, VWL, Sozialwissenschaften, teils JuraMathematik, Wirtschaft (BWL/VWL), Englisch, Deutsch
M-KursMedizin, Zahnmedizin, Pharmazie, BiologieBiologie, Chemie, Physik, Mathematik, Deutsch
G-KursGeistes- und Sprachwissenschaften, Germanistik, GeschichteDeutsch, Geschichte, Literatur oder Sozialkunde

Daneben gibt es Varianten wie den S-Kurs (Sprachen) sowie an FH-Studienkollegs TI und WW. Deutsch ist in allen Kursen durchgehendes Prüfungsfach. Nicht jedes Studienkolleg bietet jeden Kurstyp an: Der Kursfinder zeigt dir, was an deinem Studienkolleg läuft

Schritt für Schritt

Ablauf und Dauer: dein Weg bis zur Feststellungsprüfung

Von der ersten Recherche bis zur bestandenen Feststellungsprüfung vergehen meist eineinhalb bis zwei Jahre. Das klingt lang, ist aber gut planbar, wenn du die Reihenfolge kennst. Merke dir vor allem Station 5: Ohne bestandenen Aufnahmetest gibt es keinen Platz am Studienkolleg.

  1. Schulabschluss prüfen

    Kläre in der anabin-Datenbank oder beim DAAD, ob dein Abschluss direkt oder indirekt zum Studium berechtigt.

  2. Deutsch bis B1/B2 lernen

    Die meisten Studienkollegs verlangen für den Aufnahmetest mindestens Niveau B1, viele faktisch B2.

  3. Bewerbung einreichen

    Je nach Studienkolleg direkt, über die Hochschule oder über uni-assist. Fristen liegen oft um den 15. Januar und 15. Juli.

  4. Einladung und Visum

    Mit der Einladung zum Aufnahmetest kannst du das Visum beantragen. Die Bearbeitung kann mehrere Monate dauern.

  5. Aufnahmetest bestehen

    Die kritische Hürde: mehr Bewerber als Plätze, geprüft wird Deutsch und je nach Kurs Mathematik. Jedes Studienkolleg prüft anders. So bereitest du dich vor

  6. Zwei Semester Schwerpunktkurs

    Unterricht in den Fächern deines Kurstyps (T, W, M oder G), mit Klausuren wie an einer deutschen Schule.

  7. Feststellungsprüfung (FSP)

    Schriftliche und mündliche Prüfung in deinen Kursfächern. Die Note zählt für deine Studienplatz-Bewerbung.

  8. Bewerbung an der Hochschule

    Mit dem FSP-Zeugnis hast du die fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung und bewirbst dich regulär um deinen Studienplatz.

Die kritische Hürde

Der Aufnahmetest: die Hürde vor dem Studienkolleg

Bevor du einen Platz am Studienkolleg bekommst, musst du den Aufnahmetest bestehen. Und der hat es in sich: Es gibt regelmäßig mehr Bewerber als Plätze, der Test ist eine echte Auswahlprüfung. Geprüft wird fast immer Deutsch, häufig als C-Test, für T-, W- und M-Kurse meist zusätzlich Mathematik.

Der entscheidende Punkt: Jedes Studienkolleg prüft anders. Der Test in München unterscheidet sich deutlich von Berlin, Frankfurt oder Heidelberg, in Format, Themen und Schwierigkeitsgrad. Allgemeine Vorbereitung hilft, reicht aber oft nicht. Ein nicht bestandener Test kostet dich mindestens ein halbes Jahr.

Genau dafür gibt es Vorkurs Online: studienkollegspezifische Vorbereitungskurse für 22 Studienkollegs, exakt auf den jeweiligen Test zugeschnitten. Seit 2017, mit mehr als 5.000Teilnehmern.

  • 200+ Lernvideos
  • 2.600+ Übungsaufgaben
  • Musterprüfungen je Studienkolleg
Kosten

Was kostet ein Studienkolleg?

Die gute Nachricht zuerst: Staatliche Studienkollegs kosten kein Schulgeld. Du zahlst nur einen Semesterbeitrag, meist zwischen 100 und 400 Euro, oft ist ein Ticket für Bus und Bahn schon enthalten. Private Studienkollegs verlangen dagegen mehrere tausend Euro pro Semester.

PostenStaatlichPrivat
Schulgeldkeinsmehrere tausend Euro pro Semester
Semesterbeitragca. 100 bis 400 Euroje nach Anbieter
Aufnahmetestja, echte Auswahlprüfungteils ohne oder vereinfacht
Lebenshaltungca. 1.000 Euro pro Monatca. 1.000 Euro pro Monat

Staatliches oder privates Studienkolleg?

Für die meisten Bewerber ist das staatliche Studienkolleg die erste Wahl: fast kostenlos und mit anerkanntem Abschluss. Der Preis dafür ist der Aufnahmetest mit begrenzten Plätzen. Private Studienkollegs nehmen teils ohne Test auf, kosten aber Schulgeld. Denk außerdem an Nebenkosten wie Krankenversicherung, Bewerbungsgebühren und das Sperrkonto als Finanzierungsnachweis, mit rund 1.000 Euro pro Monat als Richtwert.

Zum Vergleich: Das Studienkolleg selbst kostet dich wenig. Teuer wird vor allem ein nicht bestandener Aufnahmetest, denn er kostet ein halbes Jahr. Unsere Vorbereitung gibt es ab 49 Euro, testen kostet nichts.

Ehrlich eingeordnet

Geht es auch ohne Studienkolleg?

Ja, in Einzelfällen. Ehrlich gesagt passt das aber nur zu wenigen Bewerbern. Für die meisten mit indirekter Hochschulzugangsberechtigung bleibt das Studienkolleg der sicherste und günstigste Weg. Das sind die drei gängigen Alternativen:

Externe Feststellungsprüfung

Du legst die FSP an einigen Studienkollegs ohne Kursbesuch ab. Das spart den Unterricht, nicht die Prüfung, und ohne Vorbereitung ist sie deutlich schwerer.

Geeignet für: Sehr selbstständige Lerner mit starkem fachlichem Fundament

Studienjahre im Heimatland

Nach ein bis zwei erfolgreich abgeschlossenen Studienjahren ist je nach Fach ein direkter Hochschulzugang möglich. Vorher via anabin oder uni-assist prüfen.

Geeignet für: Bewerber, die im Heimatland bereits studieren

Private Hochschulen und Programme

Einige private Hochschulen und internationale Programme nehmen Bewerber ohne FSP auf. Meist deutlich teurer, Anerkennung des Abschlusses vorher klären.

Geeignet für: Bewerber mit größerem Budget und klarem Ziel

Wichtig: Auch wer die Feststellungsprüfung extern ablegt, muss sich fachlich und sprachlich genauso vorbereiten. Unsicher, welcher Weg zu dir passt? Frag uns einfach.

Standorte

Rund 30 Studienkollegs in Deutschland, 22 decken wir ab

Von Kiel bis München: Die Studienkollegs unterscheiden sich in Kurstypen, Bewerbungswegen und vor allem im Aufnahmetest. Für 22 von ihnen findest du bei uns einen studienkollegspezifischen Vorbereitungskurs.

Blick über eine deutsche Großstadt als Symbol für Studienkolleg-Standorte in Deutschland
22 Studienkollegsvon Kiel bis München
FAQ

Häufige Fragen zum Studienkolleg

Semesterbeitrag, Visum, zweiter Versuch beim Aufnahmetest: kurz und ehrlich beantwortet, ohne Amtsdeutsch.

Was ist ein Studienkolleg?
Ein Studienkolleg ist eine Bildungseinrichtung in Deutschland, die internationale Bewerber auf die Feststellungsprüfung (FSP) vorbereitet. Wenn dein Schulabschluss hier nicht direkt zum Studium berechtigt, holst du am Studienkolleg die fehlende Qualifikation nach. Der Unterricht läuft in Schwerpunktkursen (T, W, M oder G) und dauert in der Regel zwei Semester. Mit bestandener FSP kannst du dich anschließend an deutschen Hochschulen bewerben.
Wer muss ein Studienkolleg besuchen?
Alle Studienbewerber, deren ausländischer Schulabschluss in Deutschland nur als indirekte Hochschulzugangsberechtigung gilt. Ob das auf dich zutrifft, hängt von deinem Herkunftsland und deinem Abschluss ab. Verlässlich prüfen kannst du das in der anabin-Datenbank oder der Zulassungsdatenbank des DAAD. Typischer Fall: ein Schulabschluss nach 12 Jahren, der im Heimatland zum Studium berechtigt, in Deutschland aber nicht direkt anerkannt wird.
Wie lange dauert das Studienkolleg?
In der Regel zwei Semester, also etwa ein Jahr. Bei sehr guten Leistungen kannst du an vielen Studienkollegs schon nach einem Semester zur Feststellungsprüfung antreten. Rechne aber realistisch: Mit Sprachvorbereitung, Bewerbung und Wartezeit auf den Aufnahmetest vergehen vom Entschluss bis zur bestandenen FSP oft eineinhalb bis zwei Jahre.
Was kostet ein Studienkolleg?
Staatliche Studienkollegs sind fast überall kostenlos, du zahlst nur einen Semesterbeitrag von etwa 100 bis 400 Euro, oft inklusive Ticket für den Nahverkehr. Private Studienkollegs verlangen dagegen Schulgeld, meist mehrere tausend Euro pro Semester. Dazu kommen in beiden Fällen deine Lebenshaltungskosten, als Richtwert gilt das Sperrkonto mit rund 1.000 Euro pro Monat.
Welches Deutschniveau brauche ich für das Studienkolleg?
Die meisten Studienkollegs erwarten für den Aufnahmetest mindestens Niveau B1, viele setzen faktisch B2 voraus. Ein Zertifikat allein reicht aber nicht: Der Deutschteil des Aufnahmetests, oft ein C-Test, prüft dein aktives Sprachgefühl unter Zeitdruck. Genau dafür solltest du gezielt üben, am besten mit Aufgaben auf dem Niveau deines Studienkollegs.
Wie schwer ist der Aufnahmetest am Studienkolleg?
Schwer ist er vor allem als Auswahlprüfung: Es gibt regelmäßig mehr Bewerber als Plätze, vergeben wird über eine Rangliste nach dem Testergebnis. Format und Fächer unterscheiden sich zudem je Studienkolleg. Zahlen, Niveau-Anforderungen und was das für dich heißt, zeigt unser Ratgeber „Wie schwer ist der Aufnahmetest wirklich?“.
Was passiert, wenn ich den Aufnahmetest nicht bestehe?
Dann kannst du dich in der Regel erst zum nächsten Termin wieder bewerben, meist ein halbes Jahr später, und viele Studienkollegs begrenzen die Zahl der Versuche. Was dann zu tun ist (Wiederholungsregeln, Visum, Plan B), erklärt unser Ratgeber „Aufnahmetest nicht bestanden“ Schritt für Schritt.
Was ist die Feststellungsprüfung (FSP)?
Die Feststellungsprüfung ist die Abschlussprüfung des Studienkollegs. Mit ihr weist du nach, dass du fachlich und sprachlich für ein Studium in Deutschland bereit bist. Geprüft werden die Fächer deines Schwerpunktkurses, schriftlich und mündlich. Die FSP-Note fließt in deine Bewerbung um einen Studienplatz ein und ist besonders bei zulassungsbeschränkten Fächern entscheidend.
Kann ich das Studienkolleg umgehen?
In manchen Fällen ja: Du kannst die Feststellungsprüfung an einigen Studienkollegs als externer Bewerber ablegen, nach ein bis zwei erfolgreichen Studienjahren im Heimatland direkt zugelassen werden oder an bestimmten privaten Hochschulen ohne FSP starten. Für die meisten Bewerber ist das Studienkolleg trotzdem der sicherste Weg, weil es gezielt auf die FSP und das Studium vorbereitet.
Welcher Kurstyp passt zu meinem Studienwunsch?
Der Kurstyp richtet sich nach deinem späteren Studienfach: T-Kurs für Technik und Naturwissenschaften, W-Kurs für Wirtschaft und Sozialwissenschaften, M-Kurs für Medizin, Pharmazie und Biologie, G-Kurs für Geistes- und Sprachwissenschaften. An FH-Studienkollegs heißen die Varianten TI und WW. Wichtig: Die FSP berechtigt fachgebunden zum Studium, wähle den Kurs also passend zu deinem Wunschfach.
Kann ich mich an mehreren Studienkollegs gleichzeitig bewerben?
Ja, das ist in der Regel möglich und wegen der knappen Plätze sogar sinnvoll. Beachte aber: Jedes Studienkolleg hat eigene Fristen, eigene Bewerbungswege (direkt, über die Hochschule oder über uni-assist) und einen eigenen Aufnahmetest. Wenn du dich an mehreren Standorten bewirbst, bereite dich auf jeden einzelnen Test gezielt vor, denn die Anforderungen unterscheiden sich.
Bekomme ich für das Studienkolleg ein Visum?
Ja. Die Zulassung zum Studienkolleg oder schon die Einladung zum Aufnahmetest ist eine anerkannte Grundlage für ein Visum zur Studienbewerbung bzw. zum Studium. Du brauchst dafür üblicherweise einen Finanzierungsnachweis, meist ein Sperrkonto. Kläre die Details früh mit der deutschen Auslandsvertretung in deinem Land, die Bearbeitung kann mehrere Monate dauern.

Deine Frage fehlt? Mehr Antworten findest du in unserem großen FAQ oder du schreibst uns direkt.

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